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Neujahrsempfang am 13.01.2018

Neujahrsrede von Bürgervorsteher Uwe Ziesig
Meine lieben Kühlungsbornerinnen und Kühlungsborner, sehr geehrte Gäste, meine sehr verehrten Damen und Herren.
 
Ich möchte Sie zum traditionellen Neujahrsempfang der Stadt Ostseebad Kühlungsborn, auch im Namen der Stadtvertreter und Stadtvertreterinnen recht herzlich begrüßen und bedanke mich, dass Sie unserer  Einladung gefolgt sind. 
 
Ich freue mich, dass ich von der Landesregierung unsere Justizministerin und gute Freundin unserer Stadt, Frau Katy Hoffmeister begrüßen darf. Herzlich willkommen.
 
Begrüßen möchte ich auch unseren Landrat Herrn Constien.
 
Von unserer Partnerstadt Grömitz begrüße ich den Bürgervorsteher Herrn Bäker, den Bürgermeister Herrn Burmeister und
von dem Tourismus- Service, Frau Kononov und Herrn Widder.
 
Vorige Woche haben wir den Bürgermeister der Gemeinde Dahme Michael Ohlandt beim Neujahrsempfang in Grömitz kennengelernt, der noch nie in Kühlungsborn war. Ich freue mich, dass Du unserer Einladung gefolgt bist und wir noch Gelegenheit haben, Dir unsere Stadt zu zeigen. Danke dass ihr euch auch heute wieder auf den langen Weg gemacht habt.
 
Ganz herzlich begrüße ich unseren neuen Bürgermeister Rüdiger Kozian. Ich freue mich auch, dass unser Altbürgermeister Herr Karl anwesend ist. Schön das Du da bist.
 
Begrüßen möchte ich auch, meinen Chef, den Leitenden Verwaltungsbeamten des Amtes Bad Doberan- Land, Herrn Theis und natürlich auch alle anwesenden Bürgermeister und Vertreter der Gemeinden.
 
Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, sehr geehrte Gäste.
2017 haben wir nicht nur einen neuen Bundestag, sondern auch den neuen Bürgermeister unserer Stadt, Herrn Kozian gewählt. In Berlin wird seitdem immer noch versucht eine neue Regierung zu bilden. Nur um eine Mehrheitsregierung zu bekommen, streitet man dort und lässt sich auf Kompromisse ein, die glaube ich kein Wähler so gewollt hat. Dieses Verhalten zeigt mir aber auch mal wieder, wie weit ab die große Politik in Berlin von der kleinen Kommunalpolitik in den Städten und Gemeinden ist. Jeder der hier anwesenden Kommunalpolitiker weiß, dass wir in unseren Gremien ständig um Mehrheiten kämpfen müssen, um für wichtige umstrittene Beschlüsse eine demokratisch erforderliche Mehrheit zu bekommen. Das ist natürlich aufwendig und mit viel Arbeit verbunden. Leider ist es in der Demokratie aber auch so, dass von einigen Vertretern gelegentlich nicht einmal, diese Mehrheitsbeschlüsse akzeptiert werden, sondern stattdessen, nach irgendwelchen rechtlichen Formfehlern gesucht wird. Da kann es dann schon mal passieren, dass sich potenzielle Investoren irgendwann zurückziehen, sich einen anderen Standort suchen oder ihr Vorhaben ganz aufgeben. Das unserer Stadt dadurch Steuereinnahmen im sechsstelligen Bereich (die auch wir gut gebrauchen können), Arbeitsplätze (hier einmal keine Touristischen und kein Einzelhandel), bessere Arbeitsbedingungen auch zum Wohle der Familien verloren gehen, wird dabei leider in Kauf genommen. Wer die Berichte in der Presse verfolgt hat, weiß von welchem Kühlungsborner Unternehmer ich spreche. Bei allem Verständnis für Demokratie und unterschiedliche Meinungen, würde es unserer kleinen Stadt manchmal gut tun, wenn Mehrheitsentscheidungen auch gegen die Überzeugung des Einen oder Anderen, akzeptiert werden und jedem gewählten Vertreter bewusst wäre, dass wir Entscheidungen zum Wohle unserer Stadt zu treffen haben.
 
Während man sich in Berlin weiter um eine Regierungsbildung bemüht, (unabhängig davon es aber wenigstens geschafft hat, die Diäten zu erhöhen), hat am 1.1. unser neuer Bürgermeister Herr Kozian seinen Dienst aufgenommen. Nach einer Wahl im September, die mit großem Interesse verfolgt wurde und fast schon das Ausmaß einer Präsidentschaftswahl angenommen hatte, wurde Rüdiger Kozian unter 5 Kandidaten gewählt. Darauf, dass es im Zusammenhang mit dieser Wahl, teilweise auch sehr persönlich wurde, möchte ich nicht näher eingehen. Hätte das aber für unsere Stadt, in so einem Ausmaß nicht erwartet. Ich bin überzeugt davon, dass Kühlungsborn mit Rüdiger Kozian die richtige Wahl getroffen hat und er die nötige Erfahrung mitbringt, um gemeinsam mit den Stadtvertretern und seiner Verwaltung, die vielen anstehenden Probleme aber auch Ziele, umzusetzen. Und da kommt einiges auf uns zu!
 
Das ist heute meine vierte Rede zum Neujahrsempfang. Seit drei Jahren berichte ich über das unerträgliche Problem der Ferienwohnungen in Wohngebieten, um dessen Erhalt eine Mehrheit von Stadtvertretern kämpft. Auch durch den Druck einer Kühlungsborner Bürgerinitiative, die sich engagiert für den Erhalt einsetzt, hat die Bundesregierung im vorigen Jahr eine Änderung der Baunutzungsverordnung beschlossen, in der jetzt auch endlich der Umgang mit Ferienwohnungen in Wohngebieten, geregelt wird. So haben Kommunen die Planungshoheit und können in B-Plänen den Umgang mit Ferienwohnungen nun eigenständig regeln. Das heißt für uns Stadtvertreter und die Verwaltung, dass wir alle unsere B-Pläne überprüfen und falls erforderlich, neu beschließen müssen. Da Ferienwohnungen für eine Stadt wie Kühlungsborn ein wichtiger Wirtschaftsfaktor sind, zu Kühlungsborn gehören und dadurch viele Familien sich den Erhalt ihres Eigenheimes sichern können, werden wir diese Herausforderung, die uns noch viele Jahre begleiten wird, gerne auf uns nehmen. Ich möchte mich an dieser Stelle schon einmal bei meinen Stadtvertreterkolleginnen und Kollegen für die Zusammenarbeit und die viele Freizeit, die sie in stundenlangen Ausschusssitzungen opfern, bedanken.
 
Im vorigen Jahr wurde nun endlich die Schwimmhallenruine abgerissen. Ein Schandfleck ist entfernt. Ein anderer, fällt jetzt allerdings noch mehr ins Auge. Es ist uns auch 2017 nicht gelungen, dass 2015 beschlossene Instandsetzungsgebot, mit dem der Eigentümer zu Sanierungsmaßnahmen gezwungen werden soll, durchzusetzen. Die rechtlichen Hürden zur Durchsetzung des Verfahrens sind sehr hoch und zuständige Behörden tun sich schwer damit, uns dabei zu unterstützen und Entscheidungen zum Erhalt der Villa zu treffen. Alle Bemühungen mit dem Eigentümer Professor Wagner ins Gespräch zu kommen, scheiterten bisher aus nicht nachvollziehbaren Gründen. Man kann wirklich sagen, viele besorgte Bürger machen sich Gedanken um die Villa „Baltic“, nur der Eigentümer selbst leider überhaupt nicht. Dieses einmalige Gebäude ist immer mehr dem Verfall ausgesetzt und in den sozialen Netzwerken konnte zum Jahreswechsel verfolgt werden, wie empört und fassungslos sich unsere Gäste über diesen Zustand und die Untätigkeit äußern. Jetzt gibt es sogar schon die Idee, die Villa zu verhüllen, damit uns der Anblick erspart bleibt. Ich bin eher dafür, dass wir ein großes Schild mit Namen und Adresse des Eigentümers aufstellen, damit „Jeder“ lesen kann, wer diesen Zustand zu verantworten hat.
 
Da die gesamte weitere Entwicklung in Kühlungsborn West von der Villa Baltic abhängt, muss es eines unserer höchsten Ziele in diesem Jahr sein, Klarheit über die Zukunft der Villa Baltic zu bekommen. Ich weiß aus Vorgesprächen mit unserem Bürgermeister, dass wir dazu nötigenfalls auch den Weg zu Herrn Professor Wagner auf uns nehmen, um zu Erfahren wie er sich den weiteren Werdegang für die Villa vorstellt. Was einmal auf dem ehemaligen Grundstück der Meerwasserschwimmhalle entstehen soll, darüber sollen unsere Bürger in einem Bürgerreferendum mit entscheiden. Die Stadtvertreter haben auf ihrer Dezembersitzung beschlossen, in diese wichtige und zukunftsweisende Entscheidung, die Bürger mit einzubeziehen. Für mich ist es ein Zeichen, für gelebte Demokratie, dass in so wichtige Entscheidungen für die Zukunft unserer Stadt die Bürger einbezogen werden.
 
Wir werden uns in diesem Jahr auch intensiv mit dem Verkehrskonzept und mit der Situation der Strandkorbvermieterhäuschen befassen. Die zum Strandbild gehörenden Häuschen sind für viele Gäste und Kühlungsborner zum Treffpunkt geworden. Dass nach 25 Jahren eine Behörde feststellt, dass diese Häuschen an ihrem jetzigen Standort eigentlich nicht zulässig sind und entfernt werden müssen, kann man nicht erklären und grenzt schon fast an Behördenwillkür. Auf einer Seite werden Millionen für die Tourismusförderung unseres Landes ausgereicht und auf der Anderen, wird einem Ostseebad durch die kleinliche Gesetzesauslegung einer Landesbehörde das Leben schwer gemacht. Nicht nur geförderte Attraktionen machen Tourismus aus, sondern auch Gespräche und Begegnungen zwischen unseren Gästen und Einheimischen. Und dazu zählt auch der Schnack, mit dem Strandkorbvermieter. Ein Jahr wurde uns nun eine Frist zugestanden, um die Situation im Rahmen des Strandkonzeptes, das in Arbeit ist, zu regeln. Jeder weiß wie schnell ein Jahr um ist und wir können nur hoffen, dass es für alle Beteiligten einen vernünftigen Kompromiss geben wird.
 
Sehr geehrte Gäste.
2017 stand uns ein Gesamthaushalt von knapp 17 Millionen EUR zur Verfügung. Aus diesen Geldern wurden auch wieder Investitionen getätigt, die zur Erhaltung und Verbesserung unserer Infrastruktur beigetragen haben. Mit der Fertigstellung der Poststraße, die für 1,1 Millionen EUR erneuert wurde und im Mai übergeben wird, sind alle Straßen in Kühlungsborn saniert oder erneuert. Wenn man gestern gelesen hat, dass ein Großteil der Straßen in Mecklenburg-Vorpommern sanierungsbedürftig sind, ist das eine Leistung, um die uns manch andere Stadt oder Gemeinde, beneidet. Dafür ein großes Dankeschön an alle Entscheidungsträger, an alle Verantwortlichen und auch, den Zweckverband Kühlung.
 
Zur Erweiterung des Schulzentrum wurde der Anbau mit einem Kostenumfang von 600.000 EUR fertiggestellt. Das ist gut angelegtes Geld, denn wer in die Jugend investiert, investiert in die Zukunft. Diese Erweiterung zeigt uns aber auch, welchen guten Ruf unser Schulzentrum hat. Dass an unserer Schule nicht nur Wissen vermittelt wird, sondern auch viele außerschulische Kurse und Aktivitäten stattfinden, konnte ich beim Weihnachtssingen wieder feststellen. Deutschland sucht den Superstar könnte eine ganze Abendsendung mit Talenten unseres Schulzentrums füllen. Ich möchte mich bei Ihnen sehr geehrte Frau Schmidt und Ihrem Lehrerkollegium für soviel Engagement, auch außerhalb des Unterrichts, ganz herzlich bedanken.
 
Auch eine Investition für unsere Kinder und Jugendlichen ist die Errichtung einer neuen Skateranlage am Jugendzentrum, in Höhe von 50.000 EUR. Für den bereits erwähnten Abriss der Meerwasserschwimmhalle sind Kosten in Höhe von 480.000 EUR entstanden.Das war nur ein kleiner Teil von Investitionen aus dem Jahr 2017. Aber auch für 2018 sind wieder Gelder in Höhe von 5,5 Millionen EUR, für umfangreiche Investitionen geplant. So wurde die größte Investition, der Bau der Mehrzweckhalle am Sportplatzt-West für ca. 3,2 Millionen EUR bereits begonnen, die Errichtung einer Minigolfanlage für 570.000 EUR am gleichen Standort und das Jüngstensegelzentrum am Hafen für 450.000 EUR werden weitere Maßnahmen sein. Auch in diesem Jahr möchte ich es nicht versäumen, mich bei allen Ehrenamtlern, Vereinsvorsitzenden, Vorständen, Trainern, Helfern, Sozialverbänden für Ihren Einsatz zum Wohle unseres gemeinschaftlichen Zusammenlebens, bedanken.
 
Was wäre eine Stadt ohne das das Ehrenamt und Vereine. Ich kann Ihnen deshalb versprechen, dass wir Stadtvertreter auch 2018 die Vereinsarbeit nach allen Möglichkeiten unterstützen. 72 Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr, wovon 45 aktive Mitglieder sind, sind 365 Tage im Jahr, Tag und Nacht in Bereitschaft um unser Eigentum, unsere Gesundheit und Leben zu schützen. 84 Einsätze (59/2017), 26 Dienstabende, sowie unzählige Stunden für Aus- und Fortbildung zeigen uns, was unsere Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr auch 2017 wieder geleistet haben. Im Namen unserer Stadt möchte ich Euch unseren Dank für eure Leistungen und Bereitschaft aussprechen. Ich kann zu Recht sagen, dass wir Stolz auf unsere Feuerwehr sind. Lieber Andreas gebe diesen Dank bitte, an deine Kameradeninnen und Kameraden weiter. Dieser Dank gilt natürlich auch den Familien für Ihr Verständnis und die Sorge, dass Ihre Angehörigen wohlbehalten von den Einsätzen zurückkehren. Ihr wisst, dass Ihr euch auf unsere Unterstützung verlassen könnt. Aber auch bei der Besatzung der DGzRS um Vormann Rainer Kulak und allen anderen freiwilligen Helfern die für uns im Einsatz sind, möchte ich mich für Ihren unermüdlichen Einsatz bedanken.
 
Mit knapp 2,5 Millionen Übernachtungen lagen wir auch 2017 wieder in der touristischen Erfolgsspur der letzten Jahre und sind damit übrigens, einer der wenigen Ostseebäder in M-V, die keine Rückgänge zu verzeichnen haben. Dazu kommen 9.700 Tagesankünfte von Bootsführern in unserem Hafen. Mein Dank geht daher an alle am Tourismus beteiligten Betriebe und ganz besonders an den Geschäftsführer der Tourismus-Service-GmbH Herrn Langer und seinem gesamten Team. In diesen Dank möchte ich alle anderen Gewerbetreibenden, Handwerksbetriebe, Einzelhändler, Dienstleiter einbeziehen, die unserer Stadt 2017 Gewerbesteuereinnahmen in Höhe von 3,3 Millionen EUR eingebracht haben. Wenn sich auch aufgrund der politischen Weltlage neue touristische Möglichkeiten für unser Ostseebad bieten, sollten wir immer daran denken, dass auch andere Ostseebäder und Tourismusregionen darauf reagieren. Das Problem ist nämlich, dass Urlaub austauschbar wird: Strände, Hotels, Souvenirs- vieles ähnelt sich und der Gast wird sich entscheiden, wo ihm am Meisten für sein Geld geboten wird. Deshalb sollten wir nicht nachlassen und unser Alleinstellungsmerkmal als beliebtestes Ostseebad an der Mecklenburgischen Ostseeküste weiter stärken und ausbauen. Dazu gehört natürlich, dass wir weiterhin vertrauensvoll und geschlossen zusammenarbeiten und Ideen entwickeln, um die Ansprüche unserer Gäste zu erfüllen.
 
Werte Gäste! Ich kann Ihnen versprechen, dass wir Stadtvertreter uns auch 2018 ]bemühen werden, demokratisch die richtigen Entscheidungen zum Wohle unserer Stadt zu treffen. Bevor ich zum Ende meiner Ausführungen komme, möchte ich mich bei den Organisatoren und Helfern dieses Neujahrsempfanges und der musikalischen Begleitung durch die Gruppe „Seitenwind“ von der Kreismusikschule unter Leitung von Frau Schuldt, bedanken.
 
Liebe Gäste! Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien für das Jahr 2018 Gesundheit, Erfolg, Zufriedenheit und das Alles, was Sie sich für das Jahr vorgenommen haben, in Erfüllung geht. Bleiben Sie weiter gesellschaftlich aktiv, bringen Sie sich ein, sprechen Sie uns an und machen Sie uns auf Fehler aufmerksam. Denn wir sind Kühlungsborn und nur gemeinsam sind wir stark! Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit!

 
Julian Denzel erhält von Bürgervorsteher Uwe Ziesig die Ehrenurkunde der Stadt Ostseebad Kühlungsborn in Anerkennung seiner ehrenamtlichen Tätigkeit zum Wohle der Stadt
Neujahrsrede von Bürgermeister Rüdiger Kozian
Meine sehr verehrten Damen und Herren, verehrte Gäste,
 
vieles ist bereits gesagt worden, nur nicht mit meinen Worten. Ich danke unserem Bürgervorsteher Uwe Ziesig und schließe mich den guten Wünschen und Grüßen des Bürgervorstehers an und freue mich, dass Sie auch in diesem Jahr unserer Einladung so zahlreich gefolgt sind. Mein Amtsvorgänger Rainer Karl begann seine Rede damit, dass es seine letzte wäre. Dieses gilt auch für mich und gleichermaßen auch für Sie, meine lieben Anwesenden, aber nur in Bezug auf die Lokalität. Es ist nämlich die letzte in den Räumen der Kunsthalle. Ab dem nächsten Jahr werden wir die Veranstaltung in der Aula des Schulzentrums durchführen. Zwar bietet die Kunsthalle ein hervorragendes Ambiente und auch einen bezaubernden Blick auf die Ostsee, die Aula bietet jedoch mehr Raum, vor allem mehr Sitzplätze und wir denken hier vor allem auch an unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger.
 
Zunächst aber gestatten Sie mir, einige Persönlichkeiten, die unserer Einladung gefolgt sind, ganz ausdrücklich zu begrüßen. Ich freue mich sehr über die Anwesenheit unserer Justizministerin Katy Hoffmeister und unseres Landrates Sebastian Constien. Auch freue ich mich sehr über die Anwesenheit meiner Bürgermeisterkollegen aus den Nachbargemeinden Neubukow, Herrn Bürgermeister Dethloff, aus Bad Doberan Herrn Bürgermeister Semrau, aus Satow Herrn Bürgermeister Drese, aus Bastorf Bürgermeister und auch Präsident des Landesbauernverbandes Herrn Kurreck sowie den amtierenden Bürgermeister aus Wittenbeck, Herrn Stübs.
 
Ganz besonders begrüßen möchte ich die Gäste aus unserer Partnerstadt Grömitz, bei der wir letzten Sonntag zum Neujahrsempfang eingeladen waren. Herzlich willkommen Herr Bürgermeister Mark Burmeister mit seinen Frauen und Männern aus dem hohen Norden. Wir haben uns bei Ihnen sehr wohl gefühlt und danken noch einmal für die Gastfreundschaft. Wir sind stolz, Partnerstadt der Gemeinde Grömitz zu sein. Und deshalb haben nunmehr auch wir für Sie zur Begrüßung und Ehrerbietung die Flagge der Gemeinde Grömitz hissen lassen. Ganz herzliche Neujahrsgrüße lässt auch Frau Bierholz, die Geschäftsführerin vom Verband Mecklenburgische Ostseebäder ausrichten, die heute verhindert ist. Auch die Bundestagsabgeordnete, Frau Karin Strenz, die sich heute auf Poel befindet, und sich für diese Veranstaltung entschuldigt hat, lässt ganz herzlich grüßen und wünscht Ihnen für das Jahr 2018 nur das Beste.
 
Der Neujahrsempfang bietet auch eine gute Gelegenheit, öffentlich und ganz ausdrücklich Dank zu sagen. Dank denjenigen, die im gesamten letzten Jahr und auch zukünftig im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger und somit im Sinne der Stadt tätig waren und wichtige Aufgaben für uns wahrgenommen haben. Zuerst möchte ich hierbei die Kameraden der Feuerwehr benennen. Der ständigen Einsatzbereitschaft und dem Einsatzwillen, bis teilweise an die Belastungsgrenze gehend, gebührt Respekt und Hochachtung. Und deshalb möchte ich auch dazu aufrufen, sofern Sie die körperlichen und mentalen Voraussetzungen haben, die Kameraden der Feuerwehr zu unterstützen, indem Sie ebenfalls Mitglied der freiwilligen Feuerwehr Kühlungsborn werden. Gerade für Jugendliche bietet sich hier eine gute Möglichkeit, Gemeinschaftssinn mit interessanter Tätigkeit und dazu auch noch Dienst an der Gemeinschaft zu leisten. Also sofern möglich, engagieren Sie sich, helfen Sie den Kameraden der Feuerwehr und damit uns allen. Und auch diejenigen, die schon älteren Jahrgangs sind oder aber eben die entsprechenden körperlichen Voraussetzungen nicht haben, können auch gerne passives Mitglied sein, um so unterstützend einzuwirken.
 
Gleiches gilt natürlich auch für unsere DGzRS, die ebenfalls zum Teil in schwierigen Einsätzen, bei denen manchmal auch Leib und Leben riskiert werden und für Sicherheit auf See gesorgt haben. Insofern ein ganz ausdrücklicher Dank an Vormann Rainer Kulack mit seiner gesamten Crew. Und im selben Sachzusammenhang auch an die DLRG, die für Sicherheit zum Schutze der Badenden unter Leitung von Herrn Zawierucha gesorgt hat.
 
Bedanken möchte ich mich auch bei all denjenigen, die ehrenamtlich und in ihrer Freizeit kommunalpolitisch tätig waren. Er gilt insbesondere den Stadtvertretern, den Ausschussmitgliedern und den sachkundigen Bürgern, die sich in teils anstrengenden Sitzungen um die Belange der Stadt kümmern und dafür Sorge tragen, dass es hier im Ort vorangeht. Auch hierfür mein herzlicher Dank, gleichzeitig verbunden mit der Bitte an alle unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger, sich auch in diesem Bereich zu engagieren. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, sich einzubringen und an der Ortsentwicklung aktiv teilzunehmen. Ein konstruktives Miteinander erhöht nicht nur den Gemeinschaftssinn, sondern vor allem auch den Grad der Identifikation mit unserem schönen Ostseebad.
 
Bedankt seien auch all diejenigen, welche sich ehrenamtlich engagiert sowie innovativ um die örtlichen Vereine kümmern. Die dortige Mitarbeit in Vorständen und maßgeblichen Gremien ist ebenfalls keine Selbstverständlichkeit und bedarf der besonderen Anerkennung. Abschließend noch ein Dank an all diejenigen, die im Tourismus tätig waren und sind und dafür gesorgt haben, dass die Gäste unseres Ortes sich rundum wohl, gut versorgt und sorgsam behandelt fühlen.
 
Wenn wir nun das Jahr 2017 noch einmal Revue passieren lassen, so ist festzustellen, dass es sich um ein für unseren Ort sehr bewegtes Jahr gehandelt hat. Es war geprägt von Baumaßnahmen, die unseren Bürgern zum Teil erhebliche Toleranz abforderten. Darüber hinaus war es auch geprägt vom Wahlkampf im Hinblick auf die Besetzung des Bürgermeisterpostens als Verwaltungsleiter. Ein Wahlkampf, der in dieser Form noch nie so geführt wurde und aufgrund von Ausmaß, Intensität und Vorgehensweise gelegentlich skurrile Formen annahm, die unseren Ort auch diesbezüglich deutlich über die Ortsgrenzen hinaus bekannt machten. Dieses alles ist nun Geschichte und kann seinen Platz in der Kühlungsborner Chronik finden.
 
Entscheidend ist, dass die Handreichungen erfolgt sind und in sportlich fairer Weise die Sache seinen Abschluss dahingehend gefunden hat, dass ein konstruktiver, gemeinschaftlicher und verheißungsvoller Neubeginn eingeläutet ist. Auf das Erreichte können wir sehr stolz sein, in einigen Bereichen sind wir Vorreiter, insbesondere was den Um- und Ausbau unseres Straßennetzes anbelangt. Bei allem Stolz auf das Erreichte, fördert allerdings ein verobjektivierter Blick auf die örtlichen Gegebenheiten zutage, dass in einigen Bereichen Handlungsbedarf besteht.
 
Im Bereich des Tourismus, unseres Haupterwerbszweiges, gab ein jüngst von Herrn Dr. Feige in Wismar gehaltener Vortrag, ernüchternde Erkenntnisse, gleichzeitig aber auch erhellenden Wegweisungen. Herr Dr. Feige, welcher für die Erarbeitung des Landestourismuskonzeptes verantwortlich ist, wies darauf hin, dass die ehemalige Stellung von Mecklenburg-Vorpommern im bundesweiten Ranking um die Vorherrschaft im touristischen Wettbewerb von ehemals Platz 1 auf nunmehr den viertletzten Platz absackte. Gottlob ist diese Tendenz bei uns in Kühlungsborn nicht zu verzeichnen, sogar im Gegenteil, unsere Urlaubsdestination sorgt eher dafür, dass der landesweite Schnitt gehoben wird. Aber wir sollten uns die mahnenden und wegweisenden Worte insoweit zu Herzen nehmen, als dass bereits bestehende Konzepte von uns selber überdacht und aktualisiert werden und darüber hinaus in Teilbereichen eigene nachhaltige und gleichzeitig wegweisende neue Konzepte entwickelt werden.
 
So ist unter Berücksichtigung dieser Erkenntnisse festzustellen, dass bei uns zwar ein vorgefertigtes Tourismuskonzept vorliegt, dieses entbehrt allerdings nicht davon, sich hier auch eigene Ideen und eigene Gedanken zu machen, also eigene erfolgreiche Wege zu entwickeln und insofern eine Verfeinerung vorzunehmen. Auch erscheint die Einführung der elektronischen Kurkarte äußerst zweckmäßig und dieses nicht nur aus Gründen der Dokumentation und den Möglichkeiten Analysen vorzunehmen zu können. Der Gast hat dann etwas Nachhaltiges in der Hand, was aufgesattelt durch Angebote und Vergünstigungen Anreiz bietet. Und somit hat diese Karte dann für den Gast eine ganz besondere Wertigkeit.
 
Die Zeichen der Zeit sind auf übergreifende Zusammenarbeit gestellt.Es reicht nicht, sich durch einzelne Highlights in Form von Alleinstellungsmerkmalen zu definieren. Vielmehr erwartet die Urlauberschaft, insbesondere mit Kindern, ein Gesamtpaket, welches für die gesamte Urlaubszeit durchgehend Beschäftigung durch Spaß, Spiel und Sport, vor allem auch bei schlechtem Wetter beinhaltet. Natürlich eignen sich hierfür unter anderem eine Eishalle und sicher auch der konzeptionell noch zu bestückende Neubau der Indoorhalle für unseren Ort. Darüber hinaus benötigen wir aber noch weitere infrastrukturelle nachhaltige Maßnahmen bezüglich des Tourismus, um die Bedürfnisse zu befriedigen.
 
Eine Einbindung der umliegenden Gemeinden erscheint aus meiner Sicht nicht nur wünschenswert, sondern ist in anderen Regionen der Schlüssel zum Erfolg, da hierdurch ganze Regionen für den Tourismus besonders interessant werden und übergreifende Angebote einen guten Lösungsansatz darstellen. Diese Ausrichtung kann und sollte sogar die Einbindung des regionalen Schienen- bzw. Nahverkehrs vorsehen. Bei der konzeptionellen Erarbeitung setze ich hierbei auf bekannte und bewährte Tugenden. Hier vor Ort ist ein großes Potential an Kompetenz, Innovation und Menschen mit kreativen Gedankengängen zu verzeichnen. Lassen Sie uns diese Stärke ausnutzen, indem wir unsere Fähigkeiten kompensieren, kanalisieren und gemeinschaftlich zu einer tourismuspolitischen Ausrichtung kommen, die für den Ort sowie für die gesamte Region äußerst förderlich sein kann. Die Devise ist, gemeinschaftlich sind wir stark. Lassen Sie es uns in diesem Sinne anpacken.
 
Ein weiterer wichtiger Themenbereich ist die Schaffung bezahlbaren Wohnraums. Gerade für die mittleren oder aber niedrigen Einkommensschichten gestaltet sich die Lage vor Ort sehr schwierig. Wir erwarten zwar, dass im Tourismus, im Bereich Service, hinreichend Personal zur Befriedigung der touristischen Bedürfnisse vorgehalten wird, gleichzeitig blieb allerdings die hierzu erforderliche Vorhaltung bezahlbaren Wohnraums bislang noch ein bearbeitungswürdiger Randbereich. Wir brauchen und wir werden Wohnraum schaffen. Die zu setzenden Rahmenbedingungen obliegen uns selber durch das von uns zu schaffende Ortsrecht. Im Hinblick auf die konkrete Umsetzung ist jetzt unsere städtische Wohnungsbaugenossenschaft NOVEG so weit, hier tatkräftig einzuschreiten. Gleichzeitig gibt es aber auch andere Angebote der Umsetzung. Entscheidend ist die Erreichung des gesteckten Zieles.
 
Im Bereich des Hafens ist insofern Bewegung zu verzeichnen, als dass sich ein Investor im Hinblick auf die Bebauung der ehemaligen Parkplatzfläche und jetzt brachliegenden Fläche vor dem Hafen vorgestellt hat. Er wird umgehend Gelegenheit erhalten, seine auf altbewährten Planungen aber dennoch in Bezug auf Architektur und Konzept erfrischend kreativen Neuerungen vorzustellen. Der bei uns äußerst positiv nachhaltig hinterlassene Eindruck mag auch die kommunalpolitischen Entscheidungsträger überzeugen, womit wir in diesem Bereich eine bereits langanhaltende Bearbeitungsbedürftigkeit dem Abschluss zuführen könnten. Die dortige weitere Problematik liegt in der Schaffung von Parkraumflächen, die derzeit in einem noch leider zu geringem Umfang vorhanden sind. Hier würde sich eine Erweiterung der Flächen in Richtung Wittenbeck anbieten. Die Problematik dabei ist die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange, insbesondere der Landesforst. Wir werden aber alle Möglichkeiten ausschöpfen und hier mit Augenmaß konstruktive Überzeugungsarbeit leisten, damit dieses Ziel erreicht werden kann. Behördliche Auflagen, aufgrund gesetzlicher Vorgaben, initiiert durch StALUMM und Landesforst beschäftigen uns auch im gravierenden Maße im Strandbereich. Hier sollen die seit mehr als 25 Jahre stehenden Strandhäuschen, mithilfe derer auch die Kurtaxkontrolle vorgenommen wird, beseitigt werden.
 
Unter Berufung auf bestehende Gesetzes- und Rechtsvorschriften wird der Stadt etwas abverlangt, was sie ausdrücklich gar nicht will. An diesem Punkt wird eines ganz offenkundig. Es handelt sich um eine eigenwillige Gemengelage. Einerseits tatsächlich bestehende rechtliche Normen, andererseits allerdings existiert der seit 25 Jahren real gelebte und erlebte Tourismus. Insgesamt ein Spannungsfeld zwischen Bürokratie und Realität, das zu dem seltsamen Ergebnis führt, nach 25 Jahren erkennen zu müssen, dass bei dem nächsten größeren Sturm die Flutwelle uns wohl deshalb wegreißen könnten, weil die Strandhäuschen die Dünen derart destabilisieren, dass der Küstenschutz löchrig wird und eine Gefahr für den Ort heraufbeschworen wird.
 
Eine sehr skurrile Vorstellung, vor allem angesichts der Tatsache, dass in der durchgängig durchgezogenen Schutzmauer extra Löcher gelassen worden sind, um Strandzugänge vorzuhalten und vielleicht eher dort die Schwachstellen zu erblicken sein könnten. Stattdessen werden die bei den Touristen und uns beliebten Strandhäuschen ist Visier genommen. Was wir tun können, versuchen wir nach Kräften. Auch hier sind wir bemüht, mit Augenmaß eine für beide Seiten vertretbare Lösung herbeizuführen, wobei wir uns nicht gerade in einer komfortablen Ausgangsposition befinden.
 
Nahezu gleichartig gelagert ist die allgemein bekannte Problematik mit den Ferienwohnungen. Hier ist, basierend auf einem Richterspruch, einhergehend mit der Novellierung der Baurechtsnovelle, eine Situation geschaffen worden, die uns vermutlich die nächsten Jahre beschäftigen wird. Eine gesetzgeberische Initiative nötigt uns, die teure und zeitaufwändige Aufgabe auf, sämtliche B-Pläne neu zu bewerten und neue Festsetzungen zu treffen. Dadurch stehen wir vor einer sehr seltsamen Situation, denn nun sind es wieder wir selber, die über Sachverhalte befinden müssen, die wir schon längst als gegeben hingenommen hatten, zum Ort gehören und von der Allgemeinheit auch in der Form akzeptiert waren. Diese notwendige und schwierige Abarbeitung wird die Verwaltung und vor allem die Stadtvertreter die nächsten Monate, wenn nicht Jahre begleiten.
 
Im Hinblick auf das Dauerbrennerthema Villa Baltic werde ich in der nächsten Woche mit dem Eigentümer Kontakt aufnehmen, um dessen Vorstellung bezüglich des weiteren Fortgangs in der Sache zu erfahren. Es ist insofern Licht am Horizont, als dass Gesprächsbereitschaft signalisiert wurde. Auch bei der Thematik Schwimmhalle ist Bewegung zu verzeichnen. Da die Umsetzung durch die Stadt selber aufgrund der enorm hohen Errichtungs- aber auch Betreibungskosten und derzeit fehlender logistischer Betreiberausrichtung eher nicht infrage kommt, bin ich froh und dankbar, dass es doch noch Interessenten gibt, die sowohl errichten als auch eine derartige Einrichtung betreiben wollen. Uns als Stadt stünde das im Bereich Tourismus sehr gut zu Gesicht, da dann die entsprechenden und nachvollziehbaren Erwartungshaltungen der Gäste befriedigt werden können. Darüber hinaus – und das ist ein äußerst wichtiger Aspekt – hätten wir endlich die Möglichkeit geschaffen, auch für unsere Bürger in einem öffentlichen Schwimmbad zu baden.
 
Im Hinblick auf die Thematik Kitas ist zu vermelden, dass Anfang Februar ein Termin mit den Trägern AWO, Stadtmission und DRK avisiert ist, bei welchem wir die Gesamtproblematik zielführend erörtern wollen. Es gibt einen gewissen Fehlbedarf, den es auszugleichen gilt. Auf welchem Weg wir die Behebung dieses Mangels ausgleichen, werden wir im Rahmen dieser Gespräche erörtern. Man sieht, es gibt für alle Themenbereiche Lösungsmöglichkeiten. Lassen Sie uns gemeinsam engagiert und im Schulterschluss die Sachen angehen und damit weiterhin eine kontinuierlich stetig maß- und sinnvolle Weiter- und Fortentwicklung unseres Ortes gewährleisten.
 
Mit Ihrer Hilfe werden wir gemeinschaftlich den Kurs für das Schiff Kühlungsborn mit Zielrichtung Erfolg anlegen und hierbei kontinuierlich die Drehzahl der Maschinen erhöhen, unter gleichzeitiger Beachtung, dass diese natürlich nicht heißlaufen. Vieles ist machbar, vieles ist lösbar, wobei es auch zweckmäßig ist, einen Plan B in der Tasche zu haben und die Erfahrung zeigt, dass es auch nicht unschädlich ist, für den Fall der Fälle auch noch einen Plan C auf Lager zu haben. Aber dieses nur rein hilfsweise und höchst vorsorglich.
 
Ich wünsche Ihnen ein frohes neues Jahr, Ihnen und Ihren Familien persönliches Wohlergehen, Erfolg im Privaten und im Beruflichen sowie ein großes Stückchen vom großen Kuchen Glück bei maximal stabiler und nachhaltiger Gesundheit als Basis und danke Ihnen für die mir geschenkte Aufmerksamkeit.
 
 
Reinhard Granitza (Ältermann der Schützelgesellschaft Kühlungsborn) erhält von Bürgermeister Rüdiger Kozian die Ehrenurkunde der Stadt Ostseebad Kühlungsborn in Anerkennung seiner jahrelangen ehrenamtlichen Tätigkeit zum Wohle der Stadt

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